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Technologie Forum Zug Dammstrasse 19
6300 Zug

Tel. 041 723 23 66
Fax 041 723 23 69

Liste aller abgeschlossenen Innovationsprojekte

 
Projekt 1

Einrichtungskonzept für einen Büroraum


Im Rahmen einer Studienarbeit an der Schreiner- Technikerschule Zug wurden Konzepte für den Büroarbeitsraum der Zukunft entwickelt. Dabei handelte es sich um einen bezahlten Auftrag der Innovationsabteilung einer sehr innovativen Unternehmung aus der Zentralschweiz. Die erarbeiteten Konzepte dienten anschliessend als Vorlage um die neuen Büroräumlichkeiten einzurichten. Im Projekt mit involviert waren lokale Schreinerbetriebe und die Sektion Zug des Verbandes Schweizerischer Schreinermeister und Möbelfabrikanten VSSM.

 
Projekt 2

Innovation Task Forces


Im Rahmen einer Diplomarbeit eines Studenten der höheren Fachschule für Wirtschaft in Zug wurde untersucht, inwiefern gut qualifizierte stellen suchende Personen bei der Weiterentwicklung von Innovationsprojekten mit Ihrem Fachwissen zeitlich befristet mitwirken könnten.

 
Projekt 3

Früchtelieferservice


Im Rahmen einer Diplomarbeit eines Studenten der höheren Fachschule für Wirtschaft in Zug wurde untersucht, ob und wie sich ein Früchtelieferservice von Landwirten an Unternehmen realisieren lassen kann. Dabei standen Überlegungen im Vordergrund, wie sich daraus ein nachhaltig erfolgreiches Business realisieren lässt. Aus der Arbeit resultierte ein Pilotprojekt, bei welchem via Fax- Bestellung und Bezahlung gegen monatliche Rechnung Früchte von einem innovativen Landwirtschaftsbetrieb an Pilotkunden ausgeliefert wurden. Gerade vor dem Hintergrund betrieblicher Gesundheitsförderung und der Suche nach neuen Absatzkanälen für Landwirte zeigt sich die grosse volkswirtschaftliche Bedeutung eines solchen Projektes. Bei diesem Projekt wirkten neben der HFW Zug das landwirtschaftliche Bildungs- und Beratungszentrum Schluechthof in Cham sowie der Zugerische Bauernverband aktiv mit.

 
Projekt 4

Neupositionierung Zuger Kirsch


Im Rahmen einer Diplomarbeit eines Studenten der höheren Fachschule für Wirtschaft in Zug wurde untersucht, wie man den Zuger Kirsch, der derzeit gegenüber dem Grappa etwas ins Hintertreffen geraten ist, im Markt wieder neu positionieren könnte. Dabei standen Überlegungen im Vordergrund, wie sich daraus ein nachhaltig erfolgreiches Geschäft realisieren lässt. Als eines der Ergebnisse wurde ein Degustationsset entwickelt, welches Kirschsorten verschiedenster Zuger Produzenten beinhaltete.

 
Projekt 5

Kritische Erfolgsfaktoren von Start-ups


In dieser Arbeit untersuchte eine Studentin der höheren Fachschule für Wirtschaft in Zug, welche Aspekte neben dem Businessplan für eine erfolgreiche Unternehmensgründung wichtig sind. Sie führte Interviews mit jungen Unternehmen durch. Als eines der Ergebnisse kam dabei heraus, dass neben dem Businessplan auch dem persönlichen Netzwerk aus Beruf und Familie eine sehr grosse Bedeutung zukommt. Implizit kann man diesem Ergebnis auch entnehmen, dass pragmatische Plattformen zur gezielten Bekanntmachung und Vernetzung von Start up- Firmen sehr wertvoll sind.

 
Projekt 6

"Work-Life-Balance"


Das Thema "Work-Life-Balance" hat in neuerer Vergangenheit an Attraktivität gewonnen. Aus Sicht der Innovationskraft eines Unternehmens kommt dem Thema grosse Bedeutung zu: Menschen, die unter Druck sind und ihre Gedanken nicht frei entfalten können, werden keinen Beitrag zur Innovationskraft eines Unternehmens leisten können. So gesehen haben eine ausgeglichene "Work-Life-Balance" der Mitarbeitenden und die Innovationsleistung eines Unternehmens einen sehr direkten Zusammenhang. Aus dieser Motivation heraus haben zwei Studentinnen der höheren Fachschule für Wirtschaft in Zug das Thema "Work-Life-Balance" im Rahmen ihrer Diplomarbeit genauer untersucht.

 
Projekt 7

Standortfaktor Familienfreundlichkeit


Ziel dieser Arbeit war es, das Thema familienergänzende Kinderbetreuung (FEKB) im Markt neu zu positionieren. FEKB hat noch heute das Image eines eher unbequemen Themas von Eltern, die die Kinderbetreuung nicht selber wahrnehmen wollen oder können. Betrachtet man aber die gesellschaftlichen Veränderungen der letzten Jahre und die teilweise noch heute veralteten Strukturen von Schule und Berufswelt, so kann man FEKB auch - positiv - als notwendige soziale Innovation betrachten. Eine Innovation, welche neben dem Steuerwettbewerb gar im Standortwettbewerb mit anderen Standorten als Faktor ausgespielt werden könnte. Eine Studentin und ein Student der höheren Fachschule für Wirtschaft in Zug haben sich dieser Aufgabe im Rahmen Ihrer Diplomarbeit angenommen.

 
Projekt 8

Internet-Innovations-Plattform


Hier ging es darum, ein Modell für eine Internet- Plattform zu konzipieren, welches der Vermittlung von Innovationsprojekten via Internet dienen wird. Ein Student der höheren Fachschule für Wirtschaft in Zug hat sich im Rahmen seiner Diplomarbeit mit dieser Aufgabenstellung befasst.

 
Projekt 9

Subskriptionsfinanzierung von Innovationen


Diese Diplomarbeit hat eine neue Finanzierungsform für Innovationen untersucht, welche in Einzelfällen erfolgreich zum Einsatz kommt, heute aber noch nicht als standardisiertes Produkt existiert: Die Vorauszahlung wie sie etwa bei Büchern bereits angewendet wird. Auch diese Arbeit wurde von einem Studenten der höheren Fachschule für Wirtschaft in Zug im Rahmen seiner Diplomarbeit abgewickelt.

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